Für ein sauberes Bamberg

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Entsorgungs- und Baubetrieb (EBB) geht gegen Müll vor

Beherzt geht der Entsorgungs- und Baubetrieb (EBB) der Stadt Bamberg gegen das erhöhte Müllaufkommen vor. Mehr Mitarbeiter in der Innenstadtreinigung, der Einsatz einer zusätzlichen Kehrmaschine und neu hinzukommende Abfallbehälter sorgen an den neuralgischen Punkten, die besonders verunreinigt waren, jeden Morgen für ein sauberes Bamberg.

Entsorgungs- und Baubetrieb (EBB) geht gegen Müll vor

Bürgermeister Jonas Glüsenkamp (r.) – zusammen mit Jan Piontek vom EBB an einem soeben gesäuberten “Abfallhai” am Gabelmann – ist es ein Anliegen, dass die Stadt sauber bleibt.

Der EBB hat besonders die Sandstraße mit Katzenberg, die Untere und Obere Brücke, die Kapuzinerstraße, Lange Straße und Kranen, den Grünen Markt mit Gabelmann und Kettenbrücke sowie die Austraße im Blick. Montags bis sonntags werden diese Bereiche teils schon ab 5 Uhr von jeglichem Unrat befreit, bevor es mit den gewohnten Reinigungszyklen weitergeht, die bis 20 Uhr andauern. Dafür hat der EBB nicht nur seine Reinigungstouren umgestellt. Es sind deutlich mehr Mitarbeiter in der Innenstadt im Einsatz, eine zusätzliche Kehrmaschine unterstützt die Reinigungskolonne und beabsichtigt ist, acht zusätzliche, großvolumige Abfallbehälter, so genannte Abfallhaie, aufzustellen. Diese werden dann täglich mehrmals geleert.

Der EBB startete seine Offensive in der 29. Kalenderwoche. Ziel ist, dass die unansehnlichen Müllberge im öffentlichen Raum der Vergangenheit angehören und Einheimische wie Besucherinnen und Besucher die schöne Stadt wieder ungetrübt genießen können.

Der EBB appelliert zudem an die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger, Müll nicht achtlos wegzuwerfen, sondern in den dafür vorgesehenen Abfallbehältern zu entsorgen. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Hausmüll über die öffentlichen Abfallbehälter entsorgt werden darf. Dies stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann ein Bußgeld nach sich ziehen.

Text: Medieninformation Pressestelle Stadt Bamberg
Foto: Amt für Bürgerbeteiligung/Gerhard Beck