40 Jahre Musikgeschichte in Bildern

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Mehr als 40 Jahre Musikfotografie als fotografische Zeitreise von Helmut Ölschlegel am Sonntag, 08.03.26 um 17.00 Uhr in der KUFA

Der bekannte Bamberger Musik-Foto-Journalist Helmut Ölschlegel präsentiert am Sonntag, den 08.03.26 um 17.00 Uhr in der KUFA einen fotografischen Streifzug durch die letzten vier Jahrzehnte der Musikgeschichte.

Foto CollageNevfel Cumart führt ins Thema ein und stellt Helmut Ölschlegel dem Publikum vor. Er empfiehlt, an diesem Tag zuerst zum Wählen zu gehen und danach entspannt in die Kufa, um sich auf eine musikalische Zeitreise zu begeben. Da am selben Tag auch der „Weltfrauentag“ begangen wird, werden zunächst die Ladies der Musikszene vorgestellt, von Ina Deter und Nina Hagen bis hin zu Tina Turner und Cher.

Als Teenager 1969 vom Woodstock-Festival medial infiziert, machte es sich Helmut Ölschlegel zur Aufgabe, die großen Stars der Ära 20 Jahre vor dem Jahrtausendwechsel bis 20 Jahre danach vor die Linse zu bekommen. Die Stones, Paul McCartney & Ringo Starr, Bob Dylan, Frank Sinatra, Diana Ross, Nigel Kennedy, David Garrett, Udo Jürgens und Udo Lindenberg, Die Toten Hosen und viele weitere Bands der Musikgeschichte holt Ölschlegel über alle Genregrenzen hinweg bei seiner Bilderschau wieder hervor.

Zusätzlich erhält das Publikum bei der Auswahl der Fotos die Gelegenheit zur Mitbestimmung – von Blues über Jazz, Klassik, Soul, Pop, Rock bis Metal –, zum Co-Kommentieren aus eigener Erfahrung, ggf. auch zum Mitsingen.

Ölschlegel ermöglicht zudem einen Blick hinter die Bilder, z.B. als sich Wolfgang Ambross vorm echten Watzmann fotografieren lassen wollte, als Nigel Kennedy ihn in der Meistersingerhalle für bessere Shots auf die Bühne holte, als Michael Flatley Fotos in seiner Heimatstadt Belfast haben wollte oder als beim Signieren seiner Gitarre der Frontmann der Gruppe Nazareth für ihn in der Garderobe „Love Hurts“ intonierte und Slash sich mit Totenkopf karikierte.

Die Besucherinnen und Besucher werden auf einen Streifzug durch die Musikepochen mitgenommen, was zugleich auch eine Zeitreise in die eigene Vergangenheit werden könnte.

Der Eintritt ist frei. Spenden gehen an den KUFA Förderverein Inklusion durch Kultur.

Text: Michael Hemm (KUFA)
Fotos: Helmut Ölschlegel