„Baustelle meets Musik“: Konzerte und Theater am Rathaus

„Baustelle meets Musik“: Konzerte und Theater am Rathaus
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Unterhaltungsprogramm wegen Bauarbeiten an Brückenbögen

Bereits seit April laufen die Bauarbeiten an der Oberen Brücke. Meist muss der Durchgang durch das Alte Brückenrathaus geschlossen bleiben. Die Stadt hat deswegen ein Unterhaltungsprogramm für alle unter dem Motto „Baustelle meets Musik“ ins Leben gerufen.

"Baustelle meets Musik": Konzerte und Theater am Rathaus

Die Obere Brücke, auf der das Wahrzeichen Bambergs, das Alte Rathaus steht, muss saniert werden. Dafür musste die Obere Brücke gesperrt werden.

Das Wahrzeichen Bambergs, das Alte Rathaus auf der Oberen Brücke, ist momentan eine Baustelle. Die beiden Brückenbögen in Richtung Obstmarkt müssen abgedichtet und der Straßenbelag erneuert werden. Im Zuge dessen ist der Durchgang durch das Brückenrathaus häufig gesperrt und sorgt für um so mehr Verkehr für Fußgänger und Radfahrer auf der Unteren Brücke.

Um die Wogen, die durch die Sperrung der Oberen Brücke entstehen, ein wenig zu glätten, hat die Stadt Bamberg ein neues Projekt unter dem Motto „Baustelle meets Musik“ ins Leben gerufen. An verschiedenen Tagen in den nächsten Monaten soll ein Unterhaltungsprogramm von Theater bis Musik die Baustelle vergessen lassen.

Am 2. Juni um 16 Uhr wird auf der Obstmarktseite die Jazz-Combo der Universität Bamberg auftreten. Am Tag darauf spielt auf der anderen Seite, in Richtung Dom, das Akkordeon-Ensemble der städtischen Musikschule. Weiter geht das Programm mit Theaterszenen des Theaters im Gärtnerviertel am 9. Juni um 16 Uhr auf der Obstmarktseite.

Gleich zwei Konzerte soll es am 17. Juni geben: Um 16 Uhr spielt das Klarinetten-Ensemble der städtischen Musikschule auf der Seite Richtung Obstmarkt und eine Stunde später wird die Schülerband „Millroad“ vom Dientzenhofer Gymnasium auf der Dombergseite auftreten.

Erst Ende Juli sollen die Sanierungsarbeiten abgeschlossen und der Durchgang durch Bambergs Wahrzeichen wieder geöffnet sein.

Fotos: Jule Dressler & Frank Märzke